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Winterstaub: Warum er sich ansammelt und wie man sich wehrt

Der Winter zwingt uns dazu, drinnen zu bleiben, bringt aber auch mehr Staub mit sich. Experten sind sich einig: Das Staubwischen wird nicht weniger, sondern noch wichtiger, wenn man mehr Zeit drinnen verbringt. Hier erfahren Sie, warum und was professionelle Reinigungskräfte empfehlen, damit sich Ihr Zuhause frisch anfühlt.

Der Staubzyklus im Winter: Warum es in Innenräumen schlimmer ist

Das Kernproblem? Geschlossene Fenster fangen Staub ein. Im Gegensatz zu anderen Jahreszeiten, in denen die Brise Partikel herausschwemmt, bleibt die Luft im Winter stagnierend. Dabei geht es nicht nur um Komfort; es wirkt sich direkt auf die Luftqualität in Innenräumen und auf Allergiker aus.

Ein weiterer wichtiger Faktor sind Heizsysteme. James King, Betriebsleiter bei DeluxeMaid, erklärt: „Wenn die Heizung den ganzen Tag über läuft, wird Staub aufgewirbelt und überallhin transportiert, was erklärt, warum es im Winter in Häusern stickig sein kann und warum Allergien aufkommen.“ Diese ständige Zirkulation sorgt dafür, dass sich der Staub nicht absetzt. es breitet sich aus.

Wie oft sollte man Staub wischen?

Der Konsens ist klar: Im Winter einmal pro Woche abstauben. King empfiehlt die Verwendung eines leicht feuchten Mikrofasertuchs, um Partikel effektiv aufzufangen. Durch einfaches Trockenwischen wird der Staub lediglich verwirbelt.

Profi-Tipps für ein staubfreies Zuhause

Experten empfehlen, Strategien zu kombinieren, um eine maximale Wirkung zu erzielen. So geht’s:

  • Luftreiniger: Eine kostengünstige Möglichkeit, Staub aus der Luft herauszufiltern. Viele Modelle bieten auch weißes Rauschen.
  • Regelmäßiges Staubsaugen: Gillian Economou, Gründerin von Sort It Out, betont, dass regelmäßiges Staubsaugen verhindert, dass sich Staub absetzt.
  • Häufig waschen: Waschen Sie Haustierbetten, Kissen und Innenmatten häufig. Diese verstauben schnell.
  • Saubere Lüftungsschlitze: Ein versteckter Hotspot für Staubansammlungen. Economou empfiehlt, dies in Ihre Winterreinigungsroutine einzubeziehen.
  • No-Shoes-Richtlinie: Einfach, aber effektiv. Wenn Sie Schuhe an der Tür aufbewahren, verhindern Sie, dass Schmutz und Staub im Freien eindringen. Schütteln Sie Fußmatten auch häufig.
  • Lüftergeschwindigkeit: Vermeiden Sie hohe Lüftereinstellungen. „Eine hohe Lüftergeschwindigkeit treibt festsitzenden Staub in die Luft“, sagt King. Niedrige Geschwindigkeiten zirkulieren die Wärme, ohne dass sich die Staubentwicklung verschlimmert.

Aufräumen und abwischen

Abschließend schlagen Experten noch zwei letzte Tipps vor. Durch das Aufräumen werden Oberflächen reduziert, auf denen sich Staub absetzen kann. Weniger Gegenstände bedeuten weniger Reinigungsaufwand. Halten Sie außerdem überall in Ihrem Zuhause Feuchttücher sichtbar, um eine häufigere Reinigung zu fördern. Wie King feststellt, regt der Anblick zum Handeln an: So einfach ist das.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Winterstaub keine Frage der Faulheit, sondern der Physik ist. Geschlossene Räume, Heizsysteme und eingeschlossene Partikel machen eine aggressivere Reinigungsroutine erforderlich. Durch die Kombination dieser Tipps bleibt Ihr Zuhause die ganze Saison über sauberer, gesünder und komfortabler.

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